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Wer kennt sie nicht diese Macken von der Freundin oder gar von sich selber, immer mit dem Rücken an der Wand sitzen, damit man sieht wer den Raum betritt. Nach dem Einkauf über das Wurstpaket herfallen. Kino ohne Popcorn geht gar nicht.

Diese kleinen Eigenheiten sind so wichtig, weil sie unsere Individualität widerspiegeln. Natürlich stellen wir unser Umfeld damit manchmal auf eine harte Probe, da sie nicht immer mit demselben Humor angenommen werden.

Doch den eigenen inneren Wünschen und Vorstellungen zu vertrauen ist wichtig. Wobei im Laufe der Zeit sich die eigene Wertewelt verändert, darum muss auch hier von Zeit zu Zeit eine Überprüfung bzw. eine Korrektur vorgenommen werden. Lebe ich noch stimmig mit meinen Innersten?

Denn es geht nicht im Leben darum sich überall perfekt anzupassen. Das macht auf Dauer krank, denn wer sich ständig verbiegt tut sich damit keinen Gefallen, weder im privaten noch im beruflichen Bereich. Er verliert damit seine Echtheit und letztendlich auch den Respekt der Gesellschaft.

Das gilt auch für Beziehungen, zu viel WIR und zu wenig ICH schadet der Beziehung und nehmen ihr die Würze. Denn gerade diese kleinen Macken sind es auch, dass sich der PartnerIn einst verliebt hat.

Sich nicht zu verbiegen bedeutet nicht Kompromisslosigkeit, sondern vielmehr sich selber und andere Menschen mit Respekt und Mitgefühl zu begegnen.

Schlafstörungen

Schlaf ist gekennzeichnet durch ein Überwiegen des Parasympathikus und dient der körperlichen und geistigen Regeneration. Während körperliche Erholung und Geweberestitution vor allen Dingen während der Tiefschlafphase stattfindet, erfolgt die psychische Erholung in den Traumphasen des REM- und NREM- Schlafes.

Von Einschlafstörungen spricht man, wenn die Zeitspanne bis zum Einschlafen mehr als 30 Minuten andauert. Durchschlafstörungen liegen vor, wenn nach einem nächtlichen Erwachen mehr als eine halbe Stunde vergeht, bis der Betroffene wieder einschlafen kann. Bedingung ist allerdings, dass das Erwachen vor Ablauf von 6 Stunden erfolgt und mehr als drei mal pro Woche geschieht.

Langanhaltender Schlafmangel führt immer zu Leistungsabfall, erhöhter Reizbarkeit bis hin zur Depression. Das Immunsystem funktioniert nicht mehr richtig und die Infektanfälligkeit steigt.

Wodurch werden Schlafstörungen ausgelöst?

Die wichtigsten Ursachen von Ein-und Durchschlafstörungen sind störende Einflüsse wie Lärm oder zu helles Licht sowie Schlafphasenverschiebung durch “Jetlag” oder Schichtarbeit.

Auch psychische Ursachen (Ärger, Stress, Ängstlichkeit, unverarbeitete Konflikte) psychiatrische Erkrankungen (Depression, Demenz), körperliche Erkrankungen (nächtliche Hypoglykämien, Hyperthyreose, Schmerzzustände) oder Medikamentenwirkungen (Appetitzügler, coffeinhaltige Analgetika,ACE-Hemmer, Betarezeptoren-Blocker u.a.) und Genussmittel (Nikotin, Kaffee, Tee) können Schlafstörungen verursachen.

Nach Ausschluß körperlicher oder medikamentöser Ursache sollte bei leichten Schlafstörungen in erster Linie ein pflanzliches Schlafmittel empfohlen werden. Schlaffördernd ist Baldrian, Melisse und Passionsblume.

Was können Sie selber tun?

Wichtig ist für entsprechende Umgebungsbedingung zur Förderung des Schlafes zu sorgen. Frei von Licht, keine störenden Geräusche wie Fernseher oder Funktelefone.

Auch Einschlafrituale können hilfreich sein z.B. ein paar Seiten lesen, eine leichte Entspannungsmusik hören. Eine alte und erfolgreiche Methode aus dem Bereich der Aromatherapie ist ein Duftkissen: 500 g Hopfenzapfen oder Lavendelblüten in ein Baumwoll-oder Leinenkissen gefüllt, werden unter das Kopfkissen gelegt.

Da auch emotionale Ursachen eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen, sollten auch Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Progeressive Muskelrelaxtion nach Jacobson in das Therapiekonzept mit einbezogen werden.

Sie haben Ein-und Duchschlafstörungen? Ich helfe Ihnen gerne weiter

Der Begriff Psychosomatik setzt sich aus zwei Wörtern zusammen: Psyche= Seele und Soma= Körper und stammt aus dem Griechischem. Hier ist also das Wechselspiel zwischen seelischen und körperlichen Vorgängen eines Menschen gemeint. Psychosomatische Reaktionen sind durchaus gesunde Reaktionen des menschlichem Erleben. Jedes Gefühl führt zu körperlichen Reaktionen und jede Reaktion löst auch Gefühle in einem Menschen aus. So kann es durchaus sein, dass die Gefühle den Menschen in Anspannung versetzt und aktiviert. So kann es aber auch dazu kommen das der Mensch erkrankt, nämlich durch das Zusammenwirken körperlicher-seelischer Faktoren, die zur Entstehung der Krankheit beitragen bzw. sie auslösen. Krankheit als Symbol der ungelösten seelischen Konflikte.

Beispiel: Lungenentzündung (Pneumonie) Sie drückt sich auf der Körperebene Lunge aus und steht für die Kommunikation, Kontakt und Freiheit. Auf der Symptomebene drückt sich ein Konflikt an entzündlichen Erregern im Kommunikationsbereich aus, eine kämpferische Auseinandersetzung und Sichabgrenzen findet statt. Die Aufgabe hier, sich öffnen gegenüber fremden Anregungen, eigene Kommunikationsbarrieren abbauen, sich auf Auseinandersetzungen einlassen und sich an richtiger Stelle abgrenzen zu lernen. Quelle für das Beispiel: Rüdiger Dahlke

Das Spiel des Lebens….

schauen wir uns doch mal dieses Spiel, welches uns zur Freude gegeben ist, an. Da ich gerne in der Symbolsprache spreche, möchte ich dieses gerne an einem plastischen Beispiel festmachen.

Stellen wir uns vor, wir betreten jeden Morgen ein Spielcasino, indem ganz viele unterschiedliche Spieltische bereit stehen.

Das alleinige Betreten dieses Casinos bedeutet noch nicht, dass wir aktiv spielen. Denn das ist noch lange nicht das „Spiel “. Die unterschiedlichen Spieltische sind Kategorien des Lebens, wo wir uns ganz bewusst entscheiden, welches Spiel heute gespielt wird.

Wir finden dort die Spieltische mit den Bereichen:  Liebe, Beruf, Geld,  Familie, Freunde, Krankheit und andere Kategorien. Manche Tische berühren sich, ja sie überlappen sogar.

Und an jedem Tisch sind andere Spieler, mit denen wir unser Spiel für diesen Tag spielen. Es gibt Spieler, die treffen wir täglich und wir gewöhnen uns an sie. Sie sind schon Teil unseres und wir Teil ihres Spieles. Sogar die Croupiers  (die Hüter des Spieles sind vorhanden) die darauf achten, dass wir unser Spiel nach allen Regeln der Kunst spielen.

Manche Menschen betreten jeden Morgen das Casino und überlassen es dem „Zufall“ welches Spiel sie heute spielen werden oder spielen überhaupt nicht, schauen einfach nur zu. Andere hingegen wissen es genau und gehen zielstrebig auf „ihren“ Tisch zu. Und dann gibt es noch die Menschen, die an mehreren Tischen zugleich spielen, oft verlieren Sie den Überblick.

Schauen wir uns mal ein paar Beispiele der  Spieltische näher an:

Liebe : Vertrauen, Loyalität, Hingabe, Glück,  Zweisamkeit, Achtung, Respekt, Abhängigkeit  oder auch das was für Dich mit Liebe verbunden ist….

Verlieren wir an diesem Tisch eine Partie, so hat es mit diesen Bereichen zu tun, in denen wir eine Lektion erhalten. Doch sei Dir stets bewusst, es ist nur eine verlorenen PARTIE…. Das Spiel beginnt jeden Tag aufs Neue.

Beruf: Karriere, Führung, Materialismus, Anerkennung, Zielstrebigkeit, Kollegialität und auch hier kannst Du Deine Version ergänzen.  Verlierst Du an diesem Tisch, dann schau Dir die Bereiche an, die für Dich mit dem Beruf verbunden sind. Es ist nur eine verlorene PARTIE…. Das Spiel beginnt jeden Tag aufs Neue.

Geld: Freiheit, Macht, Wohlstand, Sorglosigkeit und das was für Dich mit Geld verbunden ist. Erleidest du hier Fehlschläge, so schaue Dir diese Bereiche an und erkenne, was Du daraus lernen sollst. Es ist nur eine verlorene PARTIE…. Das Spiel beginnt jeden Tag aufs Neue.

Familie: Nest, Kinder, Geborgenheit, Liebe, Erziehung, Zusammenhalt…. Und ergänze auch hier Deine Vorstellungen. Hast Du an diesem Tisch Pech, blicke in diese Richtung um Korrekturen vorzunehmen. Es ist nur eine verlorene PARTIE…. Das Spiel beginnt jeden Tag aufs Neue.

 

Verfahre mit allen anderen Tischen genauso und Du wirst Dir bewusst, dass alles immer nur eine Momentaufnahme ist und Du jederzeit ein Spiel beenden kannst bzw. nach einer verlorenen Partie, mit Deiner neuen Erkenntnis,  wieder von vorne beginnen kannst.

 

Wenn Du Unterstützung brauchst, ich bin da…!!!

 

Wer kennt das nicht, nach einer erheblich belastenden Lebenssituation, das Gefühl von „nicht Zurecht kommen, den Boden unter den Füßen zu verlieren“…?

Die Hoffnungslosigkeit wandelt sich in einer Depression um.  Das Gefühl der Einsamkeit und Trauer nimmt das ganze Sein in Anspruch. Die Leistungsfähigkeit lässt nach und dadurch entwickeln sich zusätzliche  Probleme.

Auslöser für diese Situation sind Verluste, die  nicht angenommen werden oder  nur zum Teil,

  • Verlust des Partners/ Partnerin
  • Verlust der Arbeit
  • Verlust der Gesundheit
  • Verlust des Wohlstandes

Eine Rolle spielen beim Auftreten einer belastenden Situation bereits erlernte Bewältigungsstrategien, individuelle lebensgeschichtliche Ereignisse, Persönlichkeitsmerkmale und persönliche Einschätzungen bezgl. der belastenden Situation.

Psychotherapeutisch werden durch Krisenintervention und Verhaltensanpassung eigene Potenziale remobilisiert.

 

Wenn Sie Hilfe benötigen, sprechen Sie mich an…

„Zurück ins Leben findet man erst im Durchleben der Trauer“.

Trauer will nicht analysiert oder mühsam “verarbeitet”  werden. Sie will liebevolle Beachtung finden und sich ausdrücken. Das ist ein gesunder, lebendiger Prozess, der viel Lebensenergie freisetzt.

Wann:                         Sonntag, 23.10.2011

Beginn:                        10:00 h

Ende:                           ca. 18:00 h

Wo:                             Am Straußenkreuz 116,  40229 Düsseldorf

Kosten:                       75,00€/ p.P.

In den Kosten sind Verpflegung & Getränke enthalten….

Da die Teilnehmerzahl auf 16 Personen begrenzt ist, bitte ich um eine schriftliche, verbindliche Anmeldung bis zum 25.09.11 unter:

iris@trauerbegleitung-suizid.de

Anmeldungen werden nach Eingang bearbeitet.

 

Ihre

Iris Dawid

Die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie (HPP)

Wir befinden uns in einer Zeit des Aufbruchs und des  Wandel.

Das Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen Seele & Körper ist bei den meisten Menschen sensibilisiert.

Krankheiten mit psychogenem Hintergrund sowie getrennte Partnerschaften, Überlastung am Arbeitsplatz etc. werden nicht mehr einfach so hingenommen und ertragen.

Die Menschen fragen nach den Ursachen ihrer immer wiederkehrenden Erkrankungen und Probleme, diesen sogenannten „roten“ Faden in ihrem Leben.

Wenn die Seele Redeverbot bekommt, so macht sie sich anders bemerkbar.

Welche Zusammenhänge könnte es geben? Welche Muster und Mechanismen spielen eine Rolle?

Für diese Lösungsfindung benötigen diese Menschen  fachlich qualifizierte Therapeuten, die sie auf dem Weg der Aufarbeitung erfolgreich fordern und begleiten.

Das Tätigkeitsfeld eines Heilpraktikers für Psychotherapie

Meistens arbeitet man in eigener Praxis, in der klassischen Einzeltherapie.

Je nach Qualifikation und Interessengebiete, kann man auch hier „seine“ eigene Nische finden z.B.

  • Seminare & Workshops abhalten
  • Vorträge an Schulen, Kindergärten etc. halten
  • Als Dozent für Ausbildung tätig sein
  • Entspannungstraining
  • Kommunikationstraining
  • Ehe & Paarberatung

Es ist aber auch möglich, diese Ausbildung im Sinne als Weiterbildung für Berufe im psychosozialen Bereich zu nutzen.

(Sozialarbeiter, Logopäden, Krankenschwester/-pfleger,  usw.)

Ebenso für beratende Berufe, um gesetzlich auf der sicheren Seite zu stehen.

(Lebensberater, Trauer- & Sterbensbegleiter, Heiler usw.)

 

Bei Interesse bitte unter folgender eMail-Adresse melden:

info@ausbildung-heilpraktiker-psychotherapie-online.com

Eigenlob & Selbstkritik

Lobe dich auch mal selber, das tut Dir gut und stärkt Dich gegenüber Kränkungen.

Vielleicht denkst Du jetzt:“ Eigenlob stinkt!“ Doch stelle ich Dir jetzt eine Gegenfrage:“ Und was ist mit Deiner Selbstkritik?“ Das ist nichts anderes. Wenn Du einen fairen Umgang mit Dir pflegen willst, musst du eine Balance zwischen Selbstkritik und Lob herstellen. Bei der Selbstkritik bitte nur die Sache, niemals Deine Person kritisieren.

Gelobt zu werden gefällt Dir von anderen meistens gut, daher ist auch Eigenlob sehr wichtig, da es eine Quelle der guten Gefühle ist. Es gibt immer etwas wofür man sich selber loben kann. Und sei es nur, dass man den Mut gehabt hat etwas zu wagen.

Du befindest Dich immer im Gefühl, ganz gleich ob Du selbstkritisch oder lobenswert mit Dir umgehst. Der Unterschied liegt in der Qualität Deiner Gefühle. Bei Selbstkritik fühlst du Dich nicht anerkannt, minderwertig, nicht fähig= schlecht. Bei einem Lob fühlst Du Dich anerkannt, wertvoll, motiviert= gut. Also denke stets daran, Du entscheidest wie Du Dich fühlst. Wenn es Dir gelingt Dich zu loben, bist Du nicht mehr abhängig vom Lob des anderen. Dein Selbstwert wird wachsen und Deine Erfolge auch. Erfolge dürfen auch gefeiert werden!

Wechseljahre…

ein ganz natürlicher Wechsel im Leben einer jeden Frau, meist im Alter zwischen 40-55 Jahren. Dieser Vorgang ist durch nichts aufzuhalten. Die Eierstöcke stellen ihre Tätigkeit so nach und nach ein, dadurch werden weniger Hormone produziert.

Begleiterscheinung wie;

Herzrasen, Schweißausbrüche, Gelenkschmerzen oder auch Konzentrationsstörungen treten bei den meisten Frauen auf. Auch sind oft seelische Folgen für die Frau damit verbunden.

Viele Frauen betrachten die Wechseljahre als ein Anfang vom Ende. Doch vielleicht sollten wir lernen diesen Wechsel als ein Anfang von etwas ganz Neuem anzuerkennen.

Sich auch in dieser Lebensphase gesund, begehrenswert und wohl zu fühlen, denn es steckt soviel Potenzial darin.

Das bedeutet auch in sexueller Hinsicht, die Lust der Frau über 50 lässt durchaus nicht nach.

Endlich keine Verhütung mehr, keine Stimmungsschwankungen alle vier Wochen bzw. auch keine Regelbeschwerden sind die wohl offensichtlichsten Vorteile dieser Lebensphase.

Sicher ist der Spagat zwischen Familienleben, Beruf und sich um „sich“ kümmern nicht ganz leicht, doch mit einer großen Portion Gelassenheit wird vieles einfacher.

Sich selber die Würde des Älterwerdens geben und nicht sich gegen diesen natürlichen Prozess zu stellen, hilft ungemein und stärkt das eigene Selbstbild.

Jeden Tag passiert es, wir werden von Menschen oder Situationen enttäuscht.

Das eigene Bild, welches man sich von einer Sache oder einem Menschen gemacht, entspricht nicht der Wahrheit. Wodurch kommen die verfälschten Bilder, Meinungen?

Zum einen entstehen sie durch die Hoffnung auf Erfüllung der eigenen Sehnsüchte, zum anderen das man offensichtlich getäuscht wurde, weil ein anderer Mensch „seine“ Ziele erfüllt haben will.

Statt überglücklich zu sein, dass diese Täuschung offensichtlich wird, neigen wir zur Trauer. Dabei sind es doch gerade diese Lebenserfahrungen die uns um soviel reicher und weiser machen.

 

Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur  gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts.

(Max Planck)

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